CORONA-MEDIKAMENTEN-ENTWICKLUNG: PTA SPENDET EISBACH BIO EINE REINRAUMANLAGE

Im Kampf gegen die COVID-19 Pandemie können nicht nur Impfungen hilfreich sein, sondern vielleicht schon bald auch Medikamente. Jetzt hat PTA Pharma-Technischer Apparatebau der Münchner Start-up Firma Eisbach Bio eine Reinraumwerkbank gespendet, um den Entwicklungsprozess zu beschleunigen. Die bisherige Vorführanlage unterstützt die wertvolle wissenschaftliche Arbeit von Eisbach Bio. Das Unternehmen entwickelt neben Arzneimitteln gegen Krebserkrankungen aktuell auch ein Medikament gegen das SARS-CoV-2 Virus. Erste vielversprechende Ergebnisse liegen bereits vor.

Eisbach Bio Mitbegründer und Experte für Arzneimittelforschung Dr. Adrian Schomburg ist hocherfreut über das Geschenk von PTA. Diese zusätzliche Reinraumanlage ermöglicht weitere Laborversuche für Zellkulturen unter 100 % Reinraum-Bedingungen. Denn bei der Medikamenten-Entwicklung muss alles absolut steril bleiben, da Kontaminationen das Ergebnis der Untersuchung verfälschen können.

Dr. Adrian Schomburg von Eisbach forscht intensiv an einem Corona-Medikament

Aktuell entwickelt Eisbach Bio unter Hochdruck ein Medikament gegen das SARS-CoV-2 Virus. „Wir arbeiten derzeit Tag und Nacht an der Wirkstoffoptimierung – dazu brauchen wir absolut sterile Verhältnisse. Ohne perfekte Bedingungen kommt es zu vielen Verzögerungen in der Entwicklung. Mit der neuen Reinraumanlage von PTA können nun mehrere Mitarbeiter parallel Untersuchungen durchführen, was die Fertigstellung des Corona-Medikaments, auf das ja die gesamte Welt wartet, nun deutlich beschleunigen kann“, erläutert Dr. Adrian Schomburg.

Das Medikament von Eisbach Bio ist ein Virostatikum, es schaltet die Virusreplikation aus. Nach bisherigen Erkenntnissen wirkt es vor allem gut im frühen Stadium nach der Infizierung – und zwar auch gegen alle bisher bekannten Mutationen. Dabei sind Nebenwirkungen bislang nicht zu erkennen; das Mittel richtet sich nur gegen das Virus, nicht gegen Körperzellen.

Ein weiterer Pluspunkt: Das Arzneimittel, dessen Entwicklung auch durch die deutsche Bundesregierung gefördert wird, soll in der Breite in allen Ländern kostengünstig verfügbar sein. Wann

das Präparat die Marktreife erreicht, hängt vom Vorankommen der klinischen Entwicklung ab. Damit schließt sich der Kreis zur Prozessbeschleunigung durch die gespendete Reinraumanlage von PTA. Derzeit läuft eine weitere Studie, damit das Medikament – wenn alles gut geht – Anfang 2022 als weiterer Meilenstein zur Pandemie-Bekämpfung zur Verfügung steht. Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend.

Marcel Dilg, Geschäftsführer der PTA, erklärt: „Unsere Motivation für die Spende war, ein junges Unternehmen zu unterstützen, das aktiv an der Entwicklung von Medikamenten zur Bekämpfung von Krebs und Corona arbeitet. Gerade in der heutigen Zeit erweist es sich, wie wichtig solche Forschungen sind. Es ist mir auch ein persönliches Anliegen, hier einen Beitrag zu leisten.

Weitere Informationen zu Eisbach Bio finden Sie hier:

www.reuters.com / Bayerische Forscher arbeiten an Pille gegen Covid-19
www.sueddeutsche.de / Eisbach Bio entwickelt ein Coronavirus-Medikament

KOMPLEXE ERWEITERUNG FÜR MEHR EFFIZIENZ: HERAEUS PRECIOUS METALS VERTRAUT ZUM WIEDERHOLTEN MAL AUF LAMINAR FLOW ANLAGEN VON PTA PHARMA-TECHNISCHER APPARATEBAU

PTA STELLT HOHE KOMPETENZ IM SONDERANLAGENBAU UNTER BEWEIS

 Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit agierendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Mit seiner Global Business Line Heraeus Precious Metals entwickelt und produziert das Unternehmen erfolgreich hochwertige Edelmetallprodukte für unterschiedlichste Anwendungsbereiche und bietet umfassende Services rund um das Thema Edelmetall-Management. Sämtliche Produkte und Dienstleistungen unterliegen höchsten Standards, weshalb Heraeus Precious Metals regelmäßig Proben entnimmt und analysiert. Um die Effizienz der Probenahme zu steigern, hat das Unternehmen eine große „Sampling Area“ geschaffen und PTA Pharma-Technischer Apparatebau damit beauftragt, drei weitere Laminar Flow Anlagen zu installieren und sie mit den bereits bestehenden zu einem System zusammenzufassen.

Mit seiner langjährigen Erfahrung und seiner hohen Expertise zählt Heraeus Precious Metals international zu den führenden Anbietern von Edelmetallprodukten und -services. Zum Einsatz kommen die qualitativ hochwertigen Lösungen in den unterschiedlichsten Industrien wie beispielsweise der Chemie, der Pharmazie, der Elektronik sowie den Bereichen Glas und Automotive. Dabei arbeitet Heraeus Precious Metals mit der gesamten Bandbreite an Edelmetallen wie Gold, Platin, Rhodium, Palladium, Iridium und vielen weiteren. Diese können in der Sampling Area in verschiedenen Materialformen als Stäube, Pulver oder Feststoff vorliegen und werden im Verarbeitungsprozess gemahlen, gemischt und homogenisiert, um die genaue Zusammensetzung analysieren zu können.

Heraeus Precious Metals setzt PTA Laminar Flow Anlagen für die Probenahme ein

Damit die Mitarbeiter bei der Probenahme vor Schadstoffen sicher geschützt sind und auch um die Produktionshalle sauber zu halten, verbaute Heraeus Precious Metals bereits vor einigen Jahren Laminar Flow Anlagen von PTA in seinen Produktionsstätten. Allerdings war die Probenahme bislang auf verschiedene Gebäude verteilt, weshalb der Edelmetallspezialist durch einen entsprechenden Umbau einen großen Bereich geschaffen hat, in dem sämtliche Produkte beprobt werden. Mit dem Ziel, die Kapazität zu erhöhen und die Effizienz zu steigern, hat Heraeus Precious Metals PTA mit der Installation drei weiterer Laminar Flow Anlagen in der neuen „Sampling Area“ beauftragt. Dabei hatte PTA die Aufgabe, die neuen Anlagen mit den bereits Bestehenden zusammenzuführen.

„Die Laminar Flow Anlagen von PTA bewähren sich hervorragend. Da es nur wenige Anbieter gibt, die Anlagen in der von uns benötigten Qualität liefern, haben wir uns bei der Neugestaltung unserer Sampling Area erneut für PTA entschieden“, erläutert Ralf Dehmer, Project Engineer bei Heraeus Precious Metals. „PTA war in der Lage, unsere bestehende Anlage so umzubauen und zu erweitern, dass sich alles reibungslos im neuen Bereich zusammenführen ließ.“ Dass die Installation der komplexen Sonderanlage erfolgreich war, bestätigen die Messergebnisse an den Arbeitsplätzen und in der Umgebung. „Wir können keinerlei Kontamination feststellen“, erläutert Dehmer abschließend.

Marcel Dilg, Geschäftsführer von PTA, freut sich über den Auftrag von Heraeus: „Wir sind stolz auf die wiederholte Beauftragung durch ein Unternehmen wie Heraeus und dass sich unsere Anlagen in diesem anspruchsvollen Umfeld so gut bewähren.“ Dilg weiter: „Auch dieser Erfolg zeigt, dass unser Ansatz, bei unseren Anlagen nur höchste Qualitätstandards Made in Germany zu befolgen, der richtige ist.

LONSTROFF BEAUFTRAGT ZWEI STOPFENWASCHANLAGEN FÜR NEUEN PRODUKTIONSSTANDORT IN SLOWENIEN

::: PTA AUF DER POWTECH 2019:  WST- UND LAMINAR FLOW ANLAGEN MADE IN GERMANY – MEHR INFO IN HALLE 3-169 :::

Bei der Produktion von Elastomerkomponenten für die pharmazeutische Industrie setzt die Lonstroff AG an ihrem Stammsitz in der Schweiz bereits seit mehr als drei Jahrzehnten auf eine Stopfenwaschanlage von PTA Pharma-Technischer-Apparatebau. Dabei verzeichnet das Unternehmen einen zunehmend steigenden Marktanteil und schafft jetzt mit der Errichtung eines neuen Fertigungsstandortes in Slowenien die Grundlage für sein weiteres Wachstum. Aufgrund der zu erwartenden Produktionsmenge hat Lonstroff zwei Stopfenwaschanlagen vom Typ WST 1600 für die dortige Installation bei PTA in Auftrag gegeben.

Die PTA WST Anlagen sind weltweit einzigartig in Ausführung und Leistungsfähigkeit. Das Unternehmen stellt auf der POWTECH 2019 in Halle 3, Stand 3-169 aus und zeigt dort auch sein Leistungsspektrum im Bereich hochwertiger Laminar-Flow Anlagen.

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PTA AUF DER ACHEMA 2018 | HALLE 3.1, STAND C28

LAMINAR FLOW ANLAGEN FÜR MAXIMALEN PRODUKT- UND PERSONENSCHUTZ SOWIE INNOVATIVE WASCHANLAGEN FÜR DAS REINIGEN, STERILISIEREN UND SILIKONISIEREN PHARMAZEUTISCHER KUNSTSTOFF- UND GUMMIARTIKEL

Seit über 30 Jahren ist die PTA Pharma-Technischer-Apparatebau GmbH + Co. KG mit Expertise, technologischer Innovationskraft und hervorragender Verarbeitungsqualität „Made in Germany“ als zuverlässiger Partner und Komplettanbieter für Reinraumtechnik sowie individueller Sonderanlagen für die Pharma- und Lebensmittelindustrie international gefragt. Die innovativen PTA-Waschanlagen für das Reinigen, Sterilisieren und Silikonisieren pharmazeutischer Kunststoff- und Gummiteile sind weltweit einzigartig und bewähren sich bei führenden Pharmaherstellern erfolgreich im Einsatz. PTA setzt mit seinen Produkten für höchste Ansprüche an Reinheit und Prozesseffizienz sowie kundenspezifischer Anpassungen branchenweit Maßstäbe.

Auf der diesjährigen ACHEMA stehen die Experten von PTA in Halle 3.1 am Stand C28 für weitere Informationen und Beratungen zur Verfügung.
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